Völker

Die Elfen

 

Elfen

 

Vor langer Zeit bevor Menschen auf Porzhia wanderten, waren da die magischen Wesen, die Porzhia formten. Die Wälder waren voller Dryaden und anderen Waldgeistern.

Mit der Zeit verschwand die Magie aus der Welt und es gab immer weniger dieser Waldgeister. Die, die übrig blieben wurden zum großteil stofflich, sie passten sich einander an und formten die ersten Elfen.

Viele der Magischen Wesen gingen auf eine andere Existenzebene von der aus sie Porzhia aber noch beobachten konnten. Die ersten Elfen konnten die Welt noch nach ihrem Willen formen, aber sie erschien ihnen schon gut so wie sie war und so vergingen die Jahrhunderte.

Sie verloren die Kraft die Welt zu ändern, aber konnten noch die Magie nutzen. Da wuchs wieder ihr Interesse die Welt zu verändern und sie fingen an zu bauen, sie formten Bäume und bearbeiteten Stein. Das band sie immer mehr an diese Welt und so wurden sie weniger Geist und immer mehr Körper. Sie entdeckten Bedürfnisse wie Hunger, Durst, sie erkannten das Verstreichen der Zeit und die ersten Elfenkinder wurden geboren.

Die Elfen fingen an die mächtigsten noch auf der Welt lebenden Wesen zu verehren: die strahlende Mutter, den Mann der Sterne und die Frau im Mond.

Sie trafen in dieser Zeit dann zum ersten mal auf die Zwerge. Die beiden Völker waren Grund verschieden, doch noch herrschte kein Zwist zwischen Ihnen. Dies blieb jedoch nicht lange so. Nach einigen Jahrhunderten entdeckten die Zwerge das Schmieden und sie fingen an die Wälder, die an den Gebirgen lagen, für ihre Essen zu verschüren.

Anfangs dachten die Elfen das würde sich wieder legen, doch es ging immer weiter. Es machte sich erster Unmut breit als die ersten Menschen in Porzhia ankamen.

Der Erstkontakt war friedlich. Die Elfen dachten allerdings die kurzlebige Menschenrasse hätte keinen Bestand, sie freuten sich allerdings das einige Menschen sich für ihre Art zu Leben interessierten.

Doch bald brachten die Menschen Krieg, sie schürten den Zwist mit den Zwergen, da sie sich innerlich nicht einig waren welcher der richtige Weg ist und so kam es zur folgenreichen Schlacht am Tränensee.

Die Frau im Mond beendete den Konflikt und sorgte für Frieden. Seit dieser Zeit verehren viele Elfen hauptsächlich Sie, vor allem jene die in der Nähe der Menschen nutzen können oder schon sehr schwach darin sind.

Die Kultur der Elfen variert nur leicht in den verschiedenen Regionen. Ausgebreitet haben sie sich vom Großen Wald in der Mitte Porzhias, den sie Darach Coille (Eichwald) nennen. Nach der Besiedelung der Menschen verteilten sich die Elfen und passten sich den örtlichen Begebenheiten an.

Im Darach Coille liegt die größte Stadt der Elfen, teils errichtete Gebäude, teils Plattformen und geformte Bäume.

Nördlich des Tränensees, leben die Fearn Sidhe, die Erlenelfen. Sie tragen wetterfestere und wärmere Kleidung, meistens einen langen Plaid in der Sippenfarbe.

Östlich Sterdu's leben die Darach Sidhe , die Eichenelfen. Sie tragen viel Leder und oft Rüstungen

Südlich von Koaden leben die Deas Sidhe, die Elfen des Südens, sie tragen leichte Kleidung und neigen eher zu Gewändern als ihre nördlichen Verwandten.

Generell kann man sagen das die meisten Elfen Hosen und Tuniken oder Hemden tragen, im allgemeinen eher zweckmäßige Kleidung die wenig behindert, nur in ihren Dörfern tragen sie "modischere" Kleidung.

Die Architektur der Elfen unterscheidet sich deutlich. Es gibt geformte Bäume in Dörfern die noch nie ein Mensch betreten durfte, es soll auch Plattformen auf Bäumen geben, gezimmert vorallem im Süden, bis hin zu menschenähnlichen Gebäuden.

 

PorzhiaElf
Ein porzhianischer Elf

 

 

 

Die Zwerge

 

Wappen Zwerge

 

Runkarog ist das unterirdische Zwergenreich, eine Bergfestung gewaltigen Ausmaßes.

Da die Zwerge schon seit Urzeiten in Porzhia leben ist ihre Stadt auch entsprechend alt und ehrwürdig, jedoch werden immer wieder neue Viertel in den Berg geschlagen und das Reich wächst und wächst. Einzig die Goblins und Höhlentrolle, so wie die wilden Barbaren aus dem nördlichen Bereich des Gebirges, die Bashrun wie sie die Zwerge nennen, machen ihnen das Teritorium streitig. Die Zwerge sind allesamt mit einem guten Verständnis für Technik, Metallarbeiten und schmieden gesegnet und sie betreiben Handel mit so ziemlich jedem.

Seit geraumer Zeit entwickeln sie immer wieder neue dampfbetriebene Gerätschaften. Die Zwerge wirken im ersten Moment eher rauh und abweisend, wenn man sich jedoch als ehrbar erwiesen hat, sind sie treue Gefährten.

Am Eingang von Runkarog ist ein, teilweise noch oberirdisches, Viertel, welches speziell für den Handel mit den anderen Völkern erbaut wurde. Man schreitet durch ein mächtiges Tor welches rund um die Uhr von etlichen Wachen bewacht wird und findet sich in einem Gebiet, welches auch für größere Gäste erbaut wurde, man also beruhigt auch als Mensch oder Elf zum Beispiel eine Unterkunft findet. Hier herrscht zu fast jeder Zeit reger Handel und damit einhergehend stets ein gewisser Geräuschpegel.

Gleich nach diesem Viertel kommt das militärische Viertel. Hier exerzieren täglich die verschiedenen zwergischen Kompanieen und im Notfall können diese sofort das Haupttor verteidigen. Das militärische Viertel liegt bereits unter Tage und nur Zwergen wird der Eintritt gewährt.

Nach dem Militärbereich kommt der Bereich, in welchem sich alle Zwerge versammeln und ihrem Handwerk nachgehen, wohnen, feiern, trinken und so weiter. Dieser Bereich hat keinen speziellen Namen und wird einfach nur als "die Stadt" bezeichnet. Die Stadt erstreckt sich über etliche Etagen und geht tief in das Gebirge hinein.

Irgendwann gelangt man zur Tempelanlage mit Heiligtümern der Drei und dem Wohnsitz des Bergkönigs und dessen Familie. Im Normalfall wird dieser posten stets an die Kinder weitervererbt, jedoch besagen Legenden, dass es in der Vergangenheit wohl mal zu einem Umbruch kam, da sich einer der Nachkommen als Verräter am Zwergenvolk herausstellte. Ob dies tatsächlich so ist, sei mal dahin gestellt, denn eigentlich sind die Zwerge ein ehrbares Volk.

Mehr ist über die Stadt unterm Berg nicht bekannt, denn wie oben geschrieben steht, wird man als Nicht Zwerg eh nur in den oberirdischen Bereich kommen und die Zwerge hüten ihre Geheimnisse wie sonst kein anderer.

 

 

Zwergin1
Hier eine Zwergin. Danke an Victoria May und Hadie van Bilderflut-Fotografie

 

Zwergin2
Hier eine Zwergin. Danke an Victoria May und Hadie van Bilderflut-Fotografie

 

 

Zwergenpause
Ein Zwerg bei der Pause

 

 

ZwergPorzhia
Ein wütender Zwerg

 

 

 

Die Shalraz
 

 


Die Shalraz leben in den nördlichen Ausläufern des Schattengebirges in Porzhia. Das Stammesgebiet umfasst im Norden die Küste, im Osten und im Süden das raue Gebirge und im Westen eine kleine Sandwüste. Gerade im südlichen Gebirgszug befinden sich viele Wälder und im östlichen Gebirge ist es zumeist sehr eisig und schneebedeckt. Dies hat zur Folge, dass die Shalraz mit verschiedenen klimatischen Bedingungen zurecht kommen müssen, was sie bei vielen zivilisierten Porzhianern als beliebte Kundschafter leben lässt. Leider sind sie Fremden gegenüber sehr misstrauisch und schätzen ihren Stammesverband.

Es gibt fünf Stämme, die meistens zusammen halten, oft aber auch im Krieg miteinander stehen. Bei den Stammeskriegen wird jedoch normalerweise darauf geachtet, dass es keine Toten gibt, da die Shalraz der Meinung sind, wenn jemand stirbt, entsteht neues Leben und das könnte dann vielleicht dem anderen Stamm zu gute kommen.

Kommt jedoch ein Fremder ins Land, stehen die Shalraz Seit an Seit. Die Urtümlichen, wie die Shalraz von vielen Porzhianern genannt werden, haben ein interessantes Mannswerdungsritual. Im Alter von zwölf Jahren, muss das Kind, bei der großen Versammlung, für ein Jahr und einen Tag zu einem anderen Stamm und deren Sitten und Gebräuche lernen. Anschließend erhält das Kind eine Tätowierung des Gaststammes, welches meistens eine vereinfachte Version des Stammeszeichen darstellt. Dies wird so oft durchgeführt, bis das Kind bei jedem Stamm ein Jahr und ein Tag verbracht hat.

Nun wird bei der großen Versammlung der Stämme ein Ritual von den fünf Muhashin, den mächtigsten Schamanen, durchgeführt und das Kind wird zum Mann oder zur Frau. Bei der großen Versammlung, die immer an der Sommersonnenwende stattfindet, wird auch der Rakratosh, der Häuptling der Häuptlinge, bestimmt. Dazu treten die Häuptlinge der fünf Stämme gegeneinander in verschiedenen Wettstreiten an und der Gewinner wird für ein Jahr zum Rakratosh. Die Aufgaben des Rakratosh sind vielseitig. So muss er zum Beispiel die Stämme gemeinsam in Kriegszeiten anführen. Auch der Zirkel der Muhashin wird bei diesem Fest bestimmt, nur dass für dieses Amt jeder Schamane eines Stammes antreten darf. Eine Besonderheit der Shalraz ist die, dass circa einer von fünfzig von den Tiergeistern gesegnet ist. Diese Gesegneten, welche Feyrhashin genannt werden, haben ein persönliches Totemtier und können Besonderheiten dieses Tieres annehmen. Die mächtigsten Feyrhashin können sich sogar in ein Mischwesen, halb Mensch, halb Tier, oder selbst in ein Tier verwandeln. Wenn die Legenden stimmen, gibt es den Herren der Tiere, einen mächtigen Feyrhashin, welcher den Aspekt eines jeden Tieres annehmen kann und den Gesegneten erscheint um sie zu lehren. Die Gesegneten selbst schweigen zu diesem Thema.

Der Glaube der Shalraz ist anders als der der restlichen Porzhianer. Sie glauben an den Ewigen Kreis. Das Leben wird einem gegeben und gleichzeitig wird einem anderen Wesen das Leben genommen. Sie gehen davon aus, dass ein Verstorbener für die Dauer eines oder auch mehrerer Kreisläufe als Geist besteht und dann wieder geboren wird, jedoch nicht immer als Mensch, sondern zum Beispiel auch als Pflanze oder Tier. Die Geister der Tiere und Pflanzen werden daher verehrt und die große Mutter und der große Alte sind die Macht der Schöpfung und des Vergehens.
 
 
Die Struktur
 
Weltliche: An oberster Stelle steht der Rakratosh. Diesem unterstellt sind die fünf Häuptlinge der Stämme, die Ghirosh genannt werden. Die Ghirosh befehligen die Stammesmitglieder, wobei diese im Normalfall gleichberechtigt sind, sprich ein Krieger und ein Handwerker gelten als gleich wichtig für den Erhalt des Stammes. Es ist natürlich klar, dass dies in natura nicht immer so gehalten wird und dass die Krieger zum Beispiel oft der Meinung sind, dass sie über den Handwerkern stehen.
 
Geistliche: Die fünf Muhashin sind die obersten Schamanen und ihnen obliegt die Interpretation und Verbreitung des Glaubens an die Totemgeister, den ewigen Kreislauf und so weiter. Jeder Stamm hat einen Hanshin, einen Großschamanen des Stammes. Darunter stehen dann die Feyrhashin und die normalen Schamanen, welche schlussendlich gleichberechtigt sind.
 
 
 
Die fünf Stämme
 
Die Windtänzer Dieser Stamm ist der größte der fünf Stämme und umfasst grob 700 Mitglieder. Das Stammesgebiet ist zentral in der Steppe gelegen und der Wind, der über die Ebene weht, ist ein ständiger Begleiter der Lahoer, wie sich die Windtänzer nennen. Von allen Shalraz sind die Lahoer die besten Ackerbauern und Viehzüchter. Aktuell stellen sie den Rakratosh und haben somit den größten Einfluss unter den Stämmen. Vielleicht ist dies auch ganz gut so, da sie eher friedliebend sind und nicht gleich jeden Fremden angreifen. Ihre bevorzugten Totemtiere sind Büffel, Falke, Wildpferd und andere Steppenbewohner.
 
 
Die Felswerfer Die Rhushaluk, wie sich die Felswerfer nennen, leben in den östlichen Gebirgsketten. Sie sind allesamt sehr kältesresistent und nutzen die Felsen zu ihrer Verteidigung. Sie trotzen täglich der eisigen Kälte und vielleicht macht genau das sie zu den wortkargen und sehr direkten Shalraz, die sie sind. Wenn sie erstmal jemanden als Freund akzeptieren, dann hat man eine ewige Freundschaft, sollte man es sich jedoch mit ihnen verscherzen hat man einen Erzfeind fürs Leben. Die Rhushaluk sind die härtesten Kämpfer und es ist nicht sehr verwunderlich, dass sie die besten Nahkampfwaffen herstellen. Dazu nutzen sie den Flintstein, welcher im Gebirge häufig vor kommt und ziemlich scharfkantig wird. Die Felswerfer sind mit rund 500 Mitgliedern relativ groß und einflussreich. Ihre favorisierten Totemtiere sind Mammuts, Höhlenbären, Säbelzahnpumas und dergleichen.
 
 

 
Die Wellenrufer Die Nordküste ist das Revier der Aqusharin. Die Wellenrufer haben das Leben im Wasser perfektioniert. Sie leben auf Floßhäusern, sprich ihre Häuser stehen auf Flößen und treiben in Küstennähe. Die anderen Stämme behaupten, dass ein Aqusharin erst schwimmen und dann laufen lernt. Sie bevorzugen Speere und Harpunen. Wenn die Gerüchte stimmen, soll es sogar Wellenrufer geben, die auf Meerestieren reiten, jedoch hat noch kein Nicht-Shalraz dies gesehen. Es ist schwer zu sagen, wie groß der Stamm tatsächlich ist, aber man geht von circa 400 Mitgliedern aus. Ihre Totemtiere sind natürlich Meeresbwohner wie Haie, Wale, Kraken und so weiter.
 
 


Die Wipfelspringer Fhalorak sind die Bewohner der südlichen Gebirge und deren waldreiches Gebiet. Sie bauen ihre Behausungen in den Baumkronen, ähnlich mancher Elfen, und haben es gemeistert von Wipfel zu Wipfel zu springen. Die Fhalorak sind Meister im Umgang mit den Bogen und ihre bewährte Taktik ist es, im Blätterdach eines Baumes zu warten und das Opfer aus dem Hinterhalt zu erschießen. Die Wipfelspringer sind mit ungefähr 500 Mitgliedern relativ groß. Bevorzugte Totemtiere sind Hirsch, Eber, Wolf und andere Waldbewohner.
 
 


Die Dünenpirscher In der kleinen Wüstenregion westlich der großen Steppe leben die Whuzhashin. Dieser zahlenmäßig geringste Stamm, mit gerade mal 150-200 Mitgliedern, reist von Oase zu Oase. Durch ihre wenigen Stammesmitglieder haben die Nomaden die besondere Form des Guerilla Kampfes gemeistert. Sie verstecken sich in den Dünen, greifen aus dem Hinterhalt an und ehe man sich versieht, sind sie wieder in den wandernden Sandhügeln verschwunden. Es gibt Geschichten von Whuzhashin, die tagelang im Sand der Wüste verweilen und sich verstecken können, nur um zu einem geeigneten Zeitpunkt den Feind zur Strecke zu bringen. Fast jeder Dünenpirscher besitzt ein Kamel, um zügig von Oase zu Oase zu gelangen. Es gibt jedoch Erzählungen von Reisenden, dass sie Feyrhashin auf riesigen Sandwürmern gesehen haben, mit welchen sie mühelos durch den Wüstensand gleiten. Es ist nicht weiter verwunderlich, dass ein Whuzhashin sehr lange ohne Flüssigkeit und Nahrung aus kommt und ihm die Hitze wenig zu schaffen macht. Meistens findet man Skorpione, Schlangen und Wüstenechsen als Totemtiere, jedoch natürlich auch andere Wüstenbewohner.
 
 
 
Kleidung, Waffen und Geräte:
 
Die Shalraz sind von ihrer Entwicklung noch sehr wenig fortgeschritten. Sie kleiden sich meistens in Felle und Leder, sprich dem was die Natur zu bieten hat. Unter den Windtänzern findet man zuweilen auch modernere Kleidung, falls mal wieder ein Händlertrupp bei ihnen Halt gemacht hat. Die Krieger und Schamanen behängen sich oft mit Tierknochen. Sowohl Männer als auch Frauen tragen ihr Haupthaar meist relativ lang und wild aussehende Bärte sind keine Seltenheit. Die Shalraz sprechen ihre eigene Sprache, lernen aber auch die allgemeine Sprache Porzhias, wobei sie diese meist so selten sprechen, dass sie nur in Wortfetzen und ohne viel Grammatik sprechen. Ihre Waffen sind ebenso urtümlich und es überwiegen Waffen aus Holz und als Spitzen oder Klingen dienen geschlagene Flintsteine. Sie haben einfache Bögen, Speere, Bolas, Messer, Keulen, Äxte und Beile und zuweilen sogar Schwerter aus Flintstein. Manche stellen Schilde aus Tierhäute her und nutzen diese zur Verteidigung.  Die Shalraz stellen auch einfache Geräte her, wie zum Beispiel Holzpflüge und dergleichen. Man sollte jedoch immer bedenken, dass sie zur Herstellung Material verwenden, welches in der Natur gefunden werden kann.
 
 
Der Erzfeind

Die Shalraz haben einen Feind, den sie über alles hassen und jagen werden, bis auch der letzte vernichtet wurde. Hierbei handelt es sich um die, weithin bekannten, Bashrun.  Die Bashrun waren einstmals selbst Shalraz und es gibt verschiedene Überlieferungen, wie sie zu dem wurden was sie jetzt sind. Manche sagen, es sei einfach nur das Streben nach Macht gewesen, was sie verdorben hat, andere berichten von seltsamen Schrecken, welche die Bashrun verdorben haben und sie zu ihren Sklaven werden ließen. Eines ist jedoch sicher. Vor einer halben Ewigkeit erhoben sich die anderen fünf Stämme gegen die Bashrun und vertrieben diese aus dem Land der Shalraz. Die Vertriebenen ließen sich mit Goblins und Trollen ein und im Laufe der Zeit vermischten diese Rassen sich zu dem was wir heute als Bashrun kennen.